Beate Maxian - Autorin

Was wünschen Sie sich für die Leserinnen/Leser Ihrer Bücher?
Diese Frage wird mir häufig gestellt.

Ich möchte sie auf eine spannende, unterhaltsame und natürlich emotionale Reise mitnehmen. Ich will, dass sie mit den Figuren meiner Kriminal- und Familienromane eine abwechslungsreiche Zeit verbringen und am Ende des Abenteuers sich bereits auf das nächste Buch von mir freuen.

In meinen Krimis geht es nicht nur um die Aufklärung eines Mordfalls. Ebenso wichtig sind mir die Charaktere und der Hintergrund der Tat. Während des Schreibprozesses stelle ich mir unentwegt die Frage: Was muss passieren, was muss schieflaufen, damit jemand diese unsichtbare Grenze überschreitet und ein Verbrechen begeht?

Zentrale Figur in meinen Wien-Krimis ist Sarah Pauli, Journalistin beim Wiener Boten. Sie schreibt zum Thema Aberglaube und über die mystischen Seiten Wiens. Das Interesse daran hat ihre neapolitanische Großmutter in ihr geweckt, deshalb trägt sie auch ein „Corno“ um den Hals (das „Horn“ aus roter Koralle schützt vor dem Bösen Blick).

2011 hatte ich die Idee einen Familienroman zu schreiben. Anfangs schwirrten nur die Hauptfiguren in meinem Kopf umher: vier Generationen Schauspielerinnen. Von da an dauerte es sechs Jahre bis „Die Frau im hellblauen Kleid“ erschien. Ein Jahr später folgte „Das Geheimnis der letzten Schäferin“ und danach „Die Tränen von Triest“.

Unterschiedliche Geschichten, die jedoch vieles gemeinsam haben: starke Frauenfiguren, Familiengeheimnisse und historische Einschübe. In jedem Buch steckt viel Recherche. Aber es macht mir großen Spaß mich intensiv mit den Figuren auseinanderzusetzen und mit der Region und der Epoche, in der die Geschichte spielt.

Krimis

Spannende Wien Krimis mit der sympathischen Journalistin Sarah Pauli.

Familienromane

Historische Familienromane aus dem vorigen Jahrhundert mit starken Frauenfiguren.

Lesungen

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Buchcover Beate Maxian - Die Tränen von Triest

Aktueller Roman

Die Tränen von Triest

Wien 2019: Die 33-jährige Johanna Silcredi wird ans Krankenbett ihres Großvaters Bernhard gerufen. Er bittet sie, nach Triest in die Villa Costa zu reisen, und er fügt hinzu: »Finde heraus, wer mein Vater war.« Johanna ist zutiefst irritiert und macht sich auf den Weg. In der Villa trifft sie auf Charlotte von Uhlrich. Auch sie scheint auf Spurensuche zu sein.
Triest 1914. Die schöne Afra von Silcredi steht kurz vor der Verlobung mit Alfred Herzog und könnte nicht glücklicher sein. Doch dann beginnt der Erste Weltkrieg, und die Liebenden werden getrennt …

Drei Familien. Eine Villa in Triest.

Das Erbe einer schicksalshaften Zeit.

Taschenbuch, Klappenbroschur
ISBN: 978-3453423794
Heyne Verlag, 2019

Buchcover Beate Maxian Krimi - Mord im Hotel Sacher

Aktueller Krimi

Mord im Hotel Sacher

Im Hotel Sacher wird ein rauschendes Frühlingsfest gefeiert, und die Journalistin Sarah Pauli ist für den Wiener Boten unter den illustren Gästen. Die Feier ist in vollem Gange, als plötzlich ein Schrei ertönt – in den Waschräumen wurde die Leiche einer jungen Frau gefunden. Wie sich herausstellt, war das Opfer Konditorin in einer nicht weit vom Sacher entfernten Patisserie. Die Boulevard-Presse hat schnell den Täter ausgemacht: Konditor Max Brücker, Chef und Exfreund der Toten. Sarah ist skeptisch und stößt bald auf rätselhafte Kuchenverzierungen und jede Menge dunkle Geheimnisse …

Der 9. Fall mit Sarah Pauli

Goldmann, 2019
ISBN: 978-3442487820

Buchcover Beate Maxian - Der Tote im Fiaker

Vorschau - Frühjahr 2020

Der Tote im Fiaker

Im Frühjahr 2020 erscheint der 10. Wien Krimi mit Sarah Pauli.

Als Chefredakteurin des Wiener Boten weiß Sarah Pauli stets Bescheid, wenn sich etwas Ungewöhnliches in der Donaumetropole ereignet. So schreibt sie auch als Erste über das geheimnisvolle Kreuzsymbol, das plötzlich überall in Wien an Häusern und Sehenswürdigkeiten prangt. Und die Graffiti sind erst der Anfang eines unheimlichen Rätsels. Denn an einem nebeligen Tag wird in der Wiener Altstadt der Fahrgast eines Fiakers ermordet – und in der Kutsche findet man eine mysteriöse Zahlenreihe und darüber ein Kreuzzeichen …

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